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Tunings
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Hier findest Du Informationen zu den Tunings verschiedener Tap-Guitars und Schaubilder, die Dir helfen, Dich im jeweiligen Tuning besser zu orientieren.
Bitte wähle das gewünschte Tuning aus der Tabelle:
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Übersichten zu Skalen und Arpeggios
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Übersichten zu Skalen und Arpeggios zu den jeweiligen Tunings findest Du in der Rubrik Skalen und Arpeggios.
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Crossed oder uncrossed?
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Wie im allgemeinen Teil über die Tap-Guitar schon erwähnt, spielt die Überlegung in Bezug auf die Wahl der Spielweise eine wichtige Rolle - denn nicht jeder Hersteller bietet beide Varianten an.
Bei einsteigern tendiere ich zur Uncrossed-Spielweise, für die folgende Punkte sprechen:
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Bessere Ergonomie, da die Hände einen kürzeren Weg vom Rand des Griffbretts bis zum jeweils getappten Bund überbrücken müssen. Dadurch rückenschonender.
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Einfachere Koordination auf dem Griffbrett
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Keine Kollisionen der Hände - jeder Hand steht das komplette Griffbrett zur verfügung und man kann auch parallel in einer Lage spielen
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Späterer Umstieg auf ein Crossed-Instrument bei Bedarf ohne größere Umstände möglich
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Instrumente haben durch die bessere Ergonomie zumeist ein breiteres Griffbrett (da ja der Abstand von der Halskante zum getappten Bund geringer ist und man nicht erst über einige Saiten "hinweggreifen muss). Dadurch sind die Saitenabstände etwas größer, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde, weil bspw. Bendings, Vibratos u.ä. viel leichter ausgeführt werden können. Und: Man "verhaut sich" anfang nicht so oft, weil man aus Versehen die Nachbarsaite miterwischt.
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Für die Crossed-Spielweise spricht meines Erachtens vor allem:
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Der "Umarmungs-Effekt", der sich dadurch um gibt, dass man das Instrument wie einen Stab mit beiden Händen umfasst
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Der Bekanntheitseffekt, der durch einige Prominente Spieler entstanden ist (aber meiner Erachtens nur eine untergeordnete Rolle spielt - im Vordergrung stehen doch in der Regel die Musik und die Bespielbarkeit)
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Wahl des Tunings
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Bei einem Instrument wie der Tap-Guitar gibt es fast unendliche Möglichkeiten, es zu stimmen.
Fast jeder Hersteller hat seine eigenen Standard-Tunings (die sich zum Glück aber meistens nur minimal unterscheiden) und es gibt eine Vielzahl von Variationen, die sich Tap-Guitar-Spieler selbst zusammengestellt haben.
In Sachen Tuning empfehle ich:
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Man sollte das Tuning wählen, das beim jeweiligen Hersteller und für das jeweilige Instrument das am meisten verbreitete ist. So hat man die größte Chance Noten, Tabs oder Tipps von anderen Musikern zu bekommen
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Keine Sorge, wenn sich das Tuning ein wenig vom gewohnten Instrument (Gitarre oder Bass) unterscheidet. Im Grunde handelt es sich zumeist um ein paar kleine Verschiebungen auf dem Griffbrett und man hat sich wirklich ruckzuck daran gewöhnt.
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Ob die Melodie und die Bass-Saiten synchron gestimmt sind (also die selben Töne auf gleicher Höhe) oder ob die Melodieseiten um zwei Halbtöne verschoben sind, spielt meines Erachtens keine große Rolle. Man gewöhnt sich schnell daran und zu Beginn arbeiten die meisten Tap-Gitarristen sowieso mit einer Griffbrettübersich an der Seite bis sie wissen, wo was sitzt.
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Man kann ein Tuning mit der Zeit auch wechseln, wenn man ein anderes für besser hält - das tun allerdings die wenigsten Spieler, weil es zumeist einfach nicht nötig ist.
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